Hände

Vier gehörlose Performer*innen, Steve Stymest, Jan Kress, Rita Mazza und Athina Lange, kreieren ein Musical – „Vier“ – und nutzen dafür den Reichtum und die Vielfalt der deutschen Gebärdensprache und Visual Vernacular, um die Musik von einer anderen Seite her zu „betreten“. „Vier – Ein visuelles Musical in Gebärdensprache“ feierte am 17. Dezember 2019 in den Sophiensælen Premiere.

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Das Goldene Wesen

In „Melancholía“, einer Koproduktion des HAU Hebbel am Ufer, schaffen Josep Caballero García / Queerpraxis eine sinnliche Welt des Spiels, in der Gender- und ethnische Identitäten sich der Eindeutigkeit entziehen.

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Wo kommst du her?

In „Auf meinen Schultern“, das am Ballhaus Naunynstrasse Premiere hat, erzählt Raphael Hillebrand mittels Spoken Word, Tanz, Sound und Video die Navigationsgeschichte seines brutalen Ausgeschlossenseins von der Gesellschaft.

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