Between Heart and Hole, entworfen und performt von Iacopo Loliva, feierte vom 2. bis 4. April 2026 im Hošek Contemporary Deutschlandpremiere. Es ist eine Produktion über enttäuschte Liebe und die verlässliche Lust, die der Anus bietet.
Weiterlesen „Fülle meine Löcher“
Inky Lee
Einsamer freier Vogel
Weiterlesen „Einsamer freier Vogel“
Nurejew, eine Choreografie von Yuri Possokhov, inszeniert für das Staatsballett Berlin von Kirill Serebrennikov mit Musik von Ilya Demutsky, feierte am 21. März 2026 in der Deutschen Oper Berlin Deutschlandpremiere.
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Identitätspuzzle
OMÂ, eine „Autofiktion“ von und mit Roxana Küwen Arsalan war vom 17. bis 19. Februar 2026 in einer Wiederaufführung im Chamäleon Berlin zu sehen. Bei der letzten Vorstellung stand auch die Deaf Performerin Paulina Güllü auf der Bühne. Sie dolmetschte alle lautgesprochenen Worte in Deutsche Gebärdensprache (DGS).
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Im Land des Leids
I want revenge, grandma, komponiert und performt von Colleen Ndemeh Fitzgerald, war als Wiederaufführung am 17. und 18. Januar 2026 im Rahmen der 30. Tanztage Berlin in den Sophiensælen zu sehen. Das Stück thematisiert die Brutalität der europäischen Kolonialisierung Afrikas.
Weiterlesen „Im Land des Leids“Der Preis der Schönheit
Showroomdummies #4, eine Inszenierung von Gisèle Vienne und Étienne Bideau-Rey, feierte am 5. Dezember 2025 im Haus der Berliner Festspiele Deutschlandpremiere. Das Stück hinterfragt auf verstörende Weise das Klischeebild der Frau aus Ostasien.
Grelles Licht erhellt die Bühne. Auch der Boden ist weiß. Alles wirkt makellos, sauber, rein. Im Raum verteilt stehen schwarze Stühle. Auf ihnen drapiert sind Schaufensterpuppen: Weiblich geformte Körper, überwiegend unbekleidet, die Haare über ihre Gesichter fallend. Showroomdummies sind Geschöpfe unserer Fantasie, Projektionen idealisierter, perfekt proportionierter Gestalten. Echten – menschlichen – Körpern ähneln sie nur selten.
Auch die sechs Perfomerinnen scheinen „Puppen“ in einem Verkaufsraum zu sein, ausgestellt für das Publikum. Ich beobachte sie, wie sie mühelos auf hohen Absätzen balancieren, die Beine glattrasiert, die schmalen Taillen betont durch sorgsam in schwarze Röckchen gestopfte weiße Blusen. Ihre Lippen sind rot geschminkt, und rot lackiert sind ihre Nägel. Ich sehe frische, gebügelte Shirts und seidiges Haar.
In ihrer überbetont weiblichen, grazil-graziösen, sexualisierten Gegenwart steigt Unbehagen in mir auf. Auch ich komme aus Ostasien, auch ich werde als Frau gelesen. Die meist weiß-zentrierte Gesellschaft, in der ich lebe, kategorisiert – und fetischisiert – mich permanent als „Asian girl.“ Die performenden Schönheiten auf der Bühne provozieren Kommentare und Projektionen, Erwartungen, Fantasievorstellungen von der „typischen Asiatin“, als die man mich seit Jahren wahrnimmt. Die scheinbare Verstärkung des Klischees von asiatischen Frauen für ein mehrheitlich weißes Publikum ärgert mich maßlos: Wie gern würde ich meine Wut herausschreien und um mich schlagen!
Die Atmosphäre ist spannungsgeladen: langsame Bewegungen, abrupte Wendungen, auf die langer Stillstand folgt, dröhnende Elektrobeats, die Angst machen. Die Darstellerinnen auf der Bühne beobachten sich genau. Sie agieren miteinander, auf geradezu grobe Weise: Sie tragen sich gegenseitig, sie werfen und schubsen sich, zerren einander herum. Niemand wehrt sich. Getanzte Soli liefern das Echo dieser krassen Manipulationen, als quasi körperliche Reminiszenz.
Alle scheinen gereizt, unter Strom, nervös, doch der Zusammenbruch bleibt aus. In der kollektiven Nervosität offenbaren sich mir unterdrückte Gefühle, die unter der Oberfläche schwelen, ohne dass sich ein Kontrollverlust abzeichnen würde. An der Bürde der stereotypen Vorstellung von der „Vorzeigeminderheit“, als welche Immigrant*innen aus Asien gern gesehen werden, tragen besonders schwer wir weiblich gelesenen Menschen; von uns erwarten sie Ruhe, Gelassenheit und Gehorsam. Derweil ersticke ich, die Zeugin dieser Selbstbeherrschung auf der Bühne, fast an den Erinnerungen, am Druck, den ich so gut kenne: Du musst immer lächeln, selbst wenn du dich nicht danach fühlst oder wütend bist.
Eine Performerin ragt aus der Menge. Gekleidet in einen gelben Oversize-Pulli steht sie da, größer als der Rest. Ihr fehlt die mühelose Grazie, die die anderen so „natürlich“ zu besitzen scheinen. Welche Rolle spielt sie wohl? – frage ich mich. Am Ende der Performance bekomme ich eine Antwort. In ihrer Choreografie unterscheidet sie sich nicht von den übrigen Performerinnen, doch sie ist die Einzige, die von Zeit zu Zeit lächelt. Alle anderen blicken ernst. Unverwandt. Zuletzt verschüttet sie eine schwarze, klebrige Flüssigkeit, gefährlich nahe am blütenweißen Shirt einer anderen, auf dem Boden liegenden Darstellerin, jedoch ohne auf dem Stoff Flecken zu hinterlassen. Alles bleibt sauber.
In der Schlussszene sehen wir drei Performerinnen mit weißen, fake-lächelnden Masken. Eine von ihnen trägt eine blonde Langhaarperücke. Beim Verlassen des Theaters belausche ich zwei weiße Zuschauer*innen im Gespräch über das Stück. Es fallen die Worte „emotional“ und „verletzlich“, und ich frage mich, wessen Emotion und Verletzlichkeit hier wem zum abendlichen Konsum präsentiert wurde.
Übersetzung aus dem Englischen: Lilian Astrid Geese
Kreaturen der Finsternis
Weiterlesen „Kreaturen der Finsternis“Wunderkammer, eine Choreografie von Marcos Morau mit Musik von Clara Aguilar und Ben Meerwein, feierte am 31. Oktober 2025 in der Komischen Oper Berlin Premiere. In faszinierenden Tanzszenen, als Dynamit auf der Bühne, wirbelte das Staatsballett Berlin sein Publikum durch einen düsteren Science-Fiction-Traum. Die Produktion ist noch bis zum 23. April 2026 auf dem Spielplan.
Traurige Happy Hour
Unter der Regie und Choreografie von Tomi Paasonen feierte Happy Hour am 25. Mai 2025 im Dock 11 Premiere. In einem Mix aus Ballett, Contemporary Dance und Drag reflektiert Queer Church of Ballet die Idee vom Glück.
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Symmetrische Kreaturen in sanfter Bewegung
J Neve Harringtons Projekt Screensaver Series: Sleeper Softwares handelt von Zugang und Neurodivergenz. Tanz im August präsentierte das Stück als Deutschlandpremiere in einer Neufassung vom 27. bis 29. August 2025 in der St. Elisabeth Kirche. Am 29. August vormittags leitete Harrington einen Workshop für an Tanz und Bewegung interessierte, neurodivergente Menschen mit dem Titel Gerüst und Verzierung.
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Volle Leere
Taw’am, „Zwilling“ auf Arabisch, erkundet die Trauer der künstlerischen Leiterin und Performerin Jouana Samia nach dem Tod ihres Zwillingsbruders. Die Inszenierung feierte am 10. Juli 2025 in den Uferstudios Berlin Premiere.
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Waschmaschine des Lebens
Fil Rouge, eine Choreografie und Performance von Rossella Canciello, Paolo Cingolani, Ivaylo Dimitrov, Susanna Grob, Annukka Hirvonen, Anni Lattunen und Jonas Marx, entstand 2023/2024 während ihrer künstlerischen Residenzen in Berlin und Italien und war am 20. Juni 2025 im DOCK 11 beim the soundance festival berlin zu sehen.
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Über sich selbst lachen
A Year without Summer, Choreografie und Regie von Florentina Holzinger, hatte am 21. Mai 2025 in der Volksbühne am Rosa-Luxemburg-Platz Premiere. Ein nacktes, rein cis-weibliches Ensemble – wie immer bei Holzinger – präsentierte vielfältige und zuweilen viszerale Talente.
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Wo bin ich?
On Stage, eine Performance von Maria Hassabi, feierte am 25. und 26. April 2025 im Radialsystem Deutschlandpremiere.
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In den Tiefen unserer Körper
Hey Körper?!, eine Choreografie und Performance von Sahra Huby für Menschen ab acht, war vom 13. bis 16. März 2025 im FELD Theater für junges Publikum zu sehen.
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Wenn der Körper scheint
Ein Sommernachtstraum, inszeniert und choreografiert von Edward Clug, präsentiert vom Staatsballett Berlin, feierte Premiere am 21. Februar 2025 in der Deutschen Oper Berlin.
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Fragile Sicherheit
STUCK, eine Choreografie der Waacking-Ikone Mounia Nassangar, präsentiert am 18. Januar 2025 anlässlich der Eröffnung des Purple Dance Festivals im HAU.
Weiterlesen „Fragile Sicherheit“
Romantisch nostalgisch
Weiterlesen „Romantisch nostalgisch“Four New Works der Lucinda Childs Dance Company feierte im August 2024 beim Internationalen Sommerfestival auf Kampnagel in Hamburg Premiere. Die Berliner Festspiele brachten die Choreografien am 7. und 8. Dezember 2024 noch einmal auf die Bühne.
Lose Enden
SPELL von Igor Shyshko feierte am 16. und 17. November 2024 im Rahmen des VOICES Performing Arts Festival im Radialsystem Weltpremiere.
Weiterlesen „Lose Enden“
Eine Mikroutopie
Weiterlesen „Eine Mikroutopie“Fields of Tender, ein immersives, langsam-langes Tanzstück für neurodivergente Kinder und Kinder mit Behinderungen im Alter von sechs Monaten bis zehn Jahren, feierte am 13. und 14. Oktober im Rahmen von FRATZ International 2024 im English Theater Berlin Deutschlandpremiere. Nach einer Vorstellung für fünf- bis zehnjährige Besuchende sprach Inky Lee mit der Choreografin Dalija Acin Thelander.
Unterhalb der Perfektion
Wolf, eine Produktion des Circa Contemporary Circus unter der Regie von Yaron Lifschitz, kombiniert temporeiche Akrobatik mit der flüchtigen Anmutung von Verletzlichkeit. Chamäleon Berlin zeigt die Peformance in einer Welturaufführung vom 20. August 2024 bis 5. Januar 2025.Weiterlesen „Unterhalb der Perfektion“
Kontrolle abgeben
In The Voice erzählt die Taube Künstlerin Rita Mazza persönliche Geschichten mit dem ganzen Körper. Das Stück feierte vom 28. bis 30. August 2024 im Rahmen von Tanz im August in den Sophiensælen Premiere.Weiterlesen „Kontrolle abgeben“
Sicher bei dir
A Night’s Game, eine Choreografie und Performance der von den Zwillingen Kristina und Sadé Alleyne gegründeten britischen Compagnie Alleyne Dance, feierte am 23. und 24. Juli 2024 im Rahmen von b12 im DOCK 11 Premiere.Weiterlesen „Sicher bei dir“
Leben als Widerstand
In Nawa teilt Sahar Damoni Freude und Leid des Lebens in ihrem Körper. Das Stück feierte am 23. und 24. Mai 2024 bei den Potsdamer Tanztagen im T-Werk Premiere.Weiterlesen „Leben als Widerstand“
Bist du verloren?
Im April 2024 feierte Chaos Kompass Premiere im Theater an der Parkaue. Die vom Ensemble unter der künstlerischen Leitung von Bahar Meriç komponierte Produktion mit elf Performenden zwischen 16 und 27 Jahren wird noch zwei weitere Male im Juni 2024 zu sehen sein.Weiterlesen „Bist du verloren?“
Passion und Contenance
Das Shiraz Arts Festival, das zwischen 1967 und 1977 jährlich im Iran stattfand, inspirierte Armin Hokmi zu Shiraz. Die Performance wurde vom 29. Februar bis 2. März 2024 im Heizhaus der Tanzfabrik Berlin uraufgeführt.
Weiterlesen „Passion und Contenance“
dO yOu knOw the wOrld Of O?
O (die shOw), choreografiert und aufgeführt von Jan Kress, Jan Rozman und Julia Keren Turbahn, richtet sich an hörende und Taube Zuschauende ab 6. Die Tanz-Performance feierte am 14. Februar 2024 im FELD Theater für junges Publikum Premiere, mit weiteren Aufführungen bis zum 18. Februar.
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Gefühle essen wie Äpfel
Weiterlesen „Gefühle essen wie Äpfel“URUBUS von und mit Aloísio Avaz, Anete Colacioppo, Daniel Brunet, Vinicius Giusti & MXM (Mirella Brandi X Muep Etmo), feierte vom 19. bis 21. Januar 2024 Premiere im Acker Stadt Palast. Die Bühnenfassung basiert auf dem gleichnamigen Buch der in Berlin lebenden brasilianischen Autorin Carla Bessa.
Freude werden
Weiterlesen „Freude werden“Magda Korsinskys WERDEN erzählt vom Streben nach Freude in der Schwarzen FLINTA* Community. Das Ballhaus Naunynstraße zeigt das Stück vom 15. bis 19. November.
Geschwister der Erde
Weiterlesen „Geschwister der Erde“HEKATOMBE III von Martha Hincapié Charry feierte am 2. und 3. Dezember 2023 im Radialsystem Premiere. Die Produktion teilt das wertvolle Wissen der Wixarika und Kággaba.
Durch den Körper
Weiterlesen „Durch den Körper“Vom 5.-7. und 12.-14. Mai 2023 präsentiert das A.PART Festival 2023 … macht Radau im ada Studio Arbeiten von Berliner Tanzstudierenden und Alumni. Jedes Wochenende ist einer anderen Gruppe an Künstler*innen gewidmet. Inky Lee besuchte den Premierenabend und sah fünf Performances mit anschließendem Künstler*innen-Talk.
Mein Körper, meine Wahl
Weiterlesen „Mein Körper, meine Wahl“Mit Technik und VR thematisiert Jakob* und Christo Schleiffs Produktion „Virtual S*Exploration“ (für Menschen ab 14) Fragen der Sexualität. Die Premiere fand am 15. April 2023 im FELD Theater für junges Publikum statt, weitere Vorstellung laufen bis zum 18. April.
Die bunte Welt der Leichtigkeit
Weiterlesen „Die bunte Welt der Leichtigkeit“Am 2. März 2023 feierte „LUFT“, eine Tanzperformance für Menschen ab 3 im DOCK 11 Premiere. Aufgeregt warteten Kleine und Große am Sonntagnachmittag des 5. März auf die letzte Vorstellung dieser Koproduktion von Nir de Volff und Theater o.N. Inky Lee war dabei.
Lavieren durch die Dynamik der Macht
Weiterlesen „Lavieren durch die Dynamik der Macht“Zwei schwedische Choreografen, zwei Generationen in der Deutschen Oper: Mats Ek (Jahrgang 1945) und Alexander Ekman (Jahrgang 1984) teilen sich insgesamt sechs Abende, an denen das Staatsballett Berlin Eks „A Sort Of…“ und Ekmans „Cacti“ präsentiert. Die Premiere war am 16. Februar 2023, es folg(t)en zwei weitere Vorstellungen im Februar und drei im März.
Traumlandschaft
Weiterlesen „Traumlandschaft“TANZTAGE BERLIN 2023 >>> Vom 7. Januar ca. 22 Uhr bis zum 8. Januar 2023 ca. 5 Uhr lud Parisa Madani im Rahmen der Tanztage Berlin in die Sophiensæle in die Welt der Träume und der Fantasie ihrer „Langzeit-Kollektiv-Traummeditation“ mit dem Titel „Pariyestan: Tails of Sisters, 青蛇+白蛇: 緣起“.
Nicht warten!
Weiterlesen „Nicht warten!“An zwei der vier Abende des MINI-MEGA Festivals T.E.N.T. PALACE (DOCK 11, 20.–23. Februar 2020) ist Inky Lee dabei und nimmt Bezug darauf, wie T.E.N.T. ‚Träumen, Wünschen und Grundbedürfnissen‘ Raum geben.
Berliner Coolness
Weiterlesen „Berliner Coolness“„Sarabande“ von Sasha Amaya und „Tricks for Gold (T4$)“ von Frida Giulia Franceschini feierten am 8. Januar in den Sophiensælen im Rahmen der Tanztage Berlin 2020 Premiere.
Hände
Weiterlesen „Hände“Vier gehörlose Performer*innen, Steve Stymest, Jan Kress, Rita Mazza und Athina Lange, kreieren ein Musical – „Vier“ – und nutzen dafür den Reichtum und die Vielfalt der deutschen Gebärdensprache und Visual Vernacular, um die Musik von einer anderen Seite her zu „betreten“. „Vier – Ein visuelles Musical in Gebärdensprache“ feierte am 17. Dezember 2019 in den Sophiensælen Premiere.
Bindestrich-Identitäten
Weiterlesen „Bindestrich-Identitäten“Mit dem „Afrotrap-Tanzworkshop“ und der Performance „Un truc d’ouf“, die im Ballhaus Ost stattfanden, stellt das Performancekollektiv La Fleur Fragen über die gemischten Identitäten von Europäer*innen afrikanischer Abstammung.
Das Goldene Wesen
Weiterlesen „Das Goldene Wesen“In „Melancholía“, einer Koproduktion des HAU Hebbel am Ufer, schaffen Josep Caballero García / Queerpraxis eine sinnliche Welt des Spiels, in der Gender- und ethnische Identitäten sich der Eindeutigkeit entziehen.
Wo kommst du her?
Weiterlesen „Wo kommst du her?“In „Auf meinen Schultern“, das am Ballhaus Naunynstrasse Premiere hat, erzählt Raphael Hillebrand mittels Spoken Word, Tanz, Sound und Video die Navigationsgeschichte seines brutalen Ausgeschlossenseins von der Gesellschaft.