Autor*innen

  • Alexandra Hennigist Theater- und Tanzwissenschaftlerin, Dramaturgin und Co-Kuratorin des Festivals S.o.S. – Students on Stage. Sie ist Mitbegründerin des Blogs “Viereinhalb Sätze. Texte über Tanz” und schrieb als Studioschreiberin des ada Studios für die Spielzeit 2016/17.
  • Andrej Mirčevist promovierter Tanz- bzw. Theaterwissenschaftler, Dramaturg und bildender Künstler, der sich für Raum- und Bildtheorie, Archive und Intermedialität interessiert. Seine Forschung widmet sich dem kritisch-dialektischen Dialog zwischen Theorie und Praxis. Als Gastdozent unterrichtet er an der Universität der Künste Berlin und am Institut für Theaterwissenschaft, FU Berlin.
  • Annette van Zwollist eine starke Verbündete für die Realisierung von künstlerischen Projekten. Sie lebt in Berlin und schreibt neben tanzschreiber für das Springback-Magazin und das European Dancehouse Network. Sie ist Mitinitiatorin und Kuratorin des What You See Festivals, künstlerische Mitarbeiterin von Bitter Sweet Dance, Produktionsleiterin von Sabine Zahn und Beraterin des Performing Arts Fund NL. Weitere Informationen unter http://www.vanzwoll.com/
  • Arnd WesemannNach dem Studium der Angewandten Theaterwissenschaft an der Universität Gießen, war er seit 1990 als Journalist für zahlreiche überregionale Tages- und Wochenzeitungen tätig. Seit 1997 ist Wesemann Redakteur der Zeitschrift "tanz". Zuletzt erschien von ihm das Buch "Made in Bangladesh" (2014) über Ausbeutungsverhältnisse im Theater und in der Textilindustrie.
  • Astrid Kaminski(tanzschreiber-Auftakt-Team und redaktionelle Beratung 2016/2017), schreibt (über) Tanz, Performance, Poesie und Gesellschaftspolitisches für Tageszeitungen, Magazine, Themenbücher und Live-Formate. Ihre Texte erscheinen u.a. in der taz, der F.A.Z., auf Qantara.de (DW), in tanz, Frieze und Spike Art. Sie ist Mitbegründerin von Viereinhalb Sätze, Texte über Tanz.
  • Beatrix Joyceinteressiert sich dafür, Texte über Tanz zu schreiben und Text als Grundlage für ihre Performancearbeiten zu verwenden. Sie ist die englische Redakteurin des Blogs Viereinhalbsätze und arbeitet freiberuflich für das Magazin EXBERLINER und Berlin Art Link. Seit 2017 produziert sie Live-Events mit ihrem Kollektiv Maiden Speech.
  • Charlotte Riggerthat Theater- und Tanzwissenschaft in München, Berlin und Stockholm studiert und interessiert sich für Aktionskunst, Tanzfotografie und das Unheimliche. Sie schreibt u.a. für tanznetz.de und den tanzschreiber.
  • Christine Matschkebewegen die Zusammenhänge zwischen Tanz, Bildender Kunst und Gesellschaft sowie Tanzformate für ein junges Publikum. Als freie Tanzjournalistin (M.A. Tanzwissenschaft) schreibt sie u.a. für Die Deutsche Bühne, tanz, tanzraumberlin sowie Theater der Zeit / IXYPSILONZETT. Sie ist Redakteurin für die Tanznacht Berlin 2018 und Autorin für den Blog „Viereinhalbsätze“.
  • David Pallantist freiberuflicher Tänzer und Autor mit Sitz in Berlin. Er studierte am Conservatoire de Paris (CNSMDP) und an der Central School of Ballet in London und tanzte unter anderem mit der National Dance Company Wales und dem Stadttheater Heidelberg. David absloviert derzeit an der Open University einen BA in Anglistik und schreibt für das Aerowaves "Springback Magazine" über Tanz.
  • Elena Philipp(tanzschreiber-Auftakt-Team und redaktionelle Beratung 2016/2017), studierte Theaterwissenschaft und Komparatistik. Als freie Kulturjournalistin schreibt sie u.a. für tanz und die Berliner Morgenpost. Sie ist Redakteurin von nachtkritik.de und tanzraumberlin. Ihr Interesse gilt den Zusammenhängen von Kunst, Politik und Gesellschaft.
  • Elisa Frassonist eine italienische Wissenschaftlerin mit Interesse an Tanz- und Sound-Ökosystemen. Sie lebt in Berlin und ist mit ihren umfangreichen Erfahrungen im organisatorischen Kontext von Screendance-Events, Tanz in urbanen Räumen und in der Betreuung von Student*innen freiberuflich als Kuratorin und Vermittlerin von Tanzveranstaltungen tätig. Sie ist Doktorandin in Tanzwissenschaften (University of Roehampton, London).
  • Evgeny Borisenkoist ein in Berlin lebender Tanz- und Theaterautor, Dramaturg und Menschenrechtsanwalt. Er war freier Reporter für das russische Theatermagazin „Театр.“ und zahlreiche französische Online-Ressourcen. Als begeisterter Zuschauer des zeitgenössischen Tanzes und Theaters in Frankreich und ganz Europa wurde ihm irgendwann klar, dass er mehr tun kann als nur zuzuschauen. Derzeit arbeitet er an seinem ersten Stück und erforscht die Themen Hauntologie, Zuschauer*innenschaft und Versammlungspolitik im zeitgenössischen Tanz und der Performance. 2018 nahm er an der Springback Academy teil und begann, für das Springback Magazine aus Berlin und über Tanzfestivals in ganz Europa zu berichten.
  • Frana Kischist ein Alias, sie berichtet vom Tanzkongress 2019. Ohne eine Ausbildung im Bereich der Rhythmik genossen zu haben, traut sie sich zu, Émile Jaques-Dalcrozes Namen korrekt zu formulieren. Mit kritischem Blick versucht sie, mehrere Perspektiven der Berliner Tanzszene einzunehmen und mit bestimmten, aber bedachten Schritten durch den Kongress zu spazieren.
  • Inky Leeist eine südkoreanische Künstlerin und lebt in Berlin. Sie kreiert Gedichte, Performances, Lieder, Videos, Objekte. Seit ihrem Tanzstudium in Massachusetts, London und Arizona schreibt sie über Körper in verschiedenen Kontexten. Ihre Texte erschienen auf Plattformen wie The Performance Club, Time Out NY und FLAUT Magazine. Seit September 2020 werden Inky Lees Texte auf tanzschreiber.de auch unter der experimentellen Schreibplattform Right Now publiziert.
  • International NoticePerformance Triangulation Station – ist ein von Künstler*innen geleitetes Projekt, initiiert, um einen schriftlichen Diskurs über Performances der Berliner Freien Szene zu führen, mit dem Ziel ein Archiv von originellen und qualitativ hochwertigen Texten entstehen zu lassen. Zu ausgewählten Tanzproduktionen schreiben je drei Autor*innen: externer Künstler/Zuschauer/Choreograf der ausgewählten Produktion.
  • Jenny Mahlalebt als freie Tanzdramaturgin in Berlin. Ihr Theaterwissenschaftsstudium an der Universität Leipzig führte sie mit dem Schwerpunkt Tanzwissenschaft und Gender-Studies schnell zum zeitgenössischen Tanz. Nach verschiedenen Assistenzen in Leipzig arbeitete sie von 2018 bis 2021 als Dramaturgin des Dance Theatre Heidelberg mit dem Choreografen Iván Pérez zusammen.
  • Jette Büchsenschützpromoviert an der Freien Universität Berlin über partizipative Performance Formate und den Begriff der Praxis. Zuvor hat sie Sinologie und Tanzwissenschaft in Berlin und Hangzhou studiert. Sie veröffentlichte regelmäßig in den Online-Magazinen gallerytalk.net und PW-Magazine. 2018 wurde sie mit dem AICA Preis für junge Kunstkritik ausgezeichnet.
  • Johanna Withelmist Theater- und Tanzwissenschaftlerin und arbeitet als Produktionsleiterin in den Sophiensaelen (u.a. Tanztage Berlin), sowie als freie Dramaturgin und Kuratorin für Tanz, u.a. für das Festival „Alumni.Tanz.Berlin“ und „S.o.S. – Students on Stage“. Für die Spielzeit 2015/16 und 2017/18 war sie Studioschreiberin des ada Studio.
  • Juliane Wielandist Kultur-, Medien- und vor allem Tanzwissenschaftlerin und zeitgenössische Tänzerin. Als wissenschaftliche Mitarbeiterin arbeitet sie derzeit in tanzwissenschaftlicher Lehre und Forschung an der HHU Düsseldorf. In ihrer physisch-tanzenden und akademischen Forschung beschäftigt sie sich mit Movement Research und künstlerischer Forschung. Außerdem ist sie Yogalehrerin und schreibt für einen Yoga- und Lifestyleblog.
  • Katja Vaghiist freiberufliche Tänzerin, Choreografin und Tanzwissenschaftlerin, die abwechselnd theoretische Reflexionen in schriftlicher Form und Überlegungen im Proberaum anstellt. Sie hat in Tanzphilosophie promoviert (University of Roehampton) und ist derzeit Dozentin für Tanzgeschichte an der Schule für die darstellenden und bildenden Künste DIE ETAGE und Gastdozentin an der Rambert School. Ihre aktuellsten Rezensionen sind auf Bachtrack veröffentlicht.
  • Nicola van Straatenist eine Künstlerin, Schriftstellerin, Forscherin und Tänzerin, die in Durban geboren wurde und derzeit in Berlin lebt. Nach ihrem Master-Abschluss in Solo/Dance/Authorship im Jahr 2019 setzt sie ihre Forschung zu den Beziehungen zwischen Körper und Archiv fort. Sie ist eine aufstrebende Sängerin, Enthusiastin der Zine-Kultur und Mitbegründerin der soziokulturellen Kunstorganisation ANY BODY ZINE.
  • Right Nowist eine experimentelle Schreibplattform über und rund um performative Künste und Aktionen in Berlin. Der Fokus des Projekts liegt darauf, den verkörperten Erfahrungen von marginalisierten Akteur*innen eine Stimme zu geben. Seit September 2020 ergänzt die Kooperation zwischen tanzschreiber und Right Now das Spektrum des Portals für Tanzrezensionen. Das Team: Inky Lee (Künstlerische Leiterin & Autorin), Adi Brief (Produktionsleiterin), Aslan R (Redakteur), Nine Yamamoto-Masson (Übersetzerin) und sechs Gastautor*innen. Das Projekt wird von der Berliner Senatsverwaltung für Kultur im Rahmen der IMPACT-Förderung / Diversity Fund 2020 gefördert.
  • Sanjoy RoySanjoy Roy (London, UK) schreibt seit 2002 für den englischen Guardian über Tanz und ist Gründungsredakteur des Springback Magazine, das 2018 von Aerowaves Europe initiiert wurde. Er hat Texte in anderen Publikationen wie der New York Times, New Statesman, Dance Gazette, Pulse und Dancing Times veröffentlicht und ist London-Korrespondent der Zeitschrift Dance International. Er studierte zeitgenössischen Tanz am Trinity Laban Conservatoire, London. Danach war er 10 Jahre lang Produktionsredakteur und Designer bei Dance Books Ltd. Er unterhält ein Online-Archiv veröffentlichter Texte auf sanjoyroy.net.
  • Sasha Amayaist eine kanadische Tänzerin, Choreografin und Forscherin. Sie schreibt für tanzschreiber Rezensionen in Englisch.
  • Schreibwerkstatt A.PART Festival 2019Im Rahmen der Schreibwerkstatt – geleitet von Alexandra Hennig und Johanna Withelm – während des A.PART-Festivals 2019 im ada Studio wurden Methoden der geteilten Autor*innenschaft erprobt. Die Texte sind in geteilter Autor*innenschaft instant – jeweils direkt im Anschluss an den Besuch der Generalproben – entstanden. Sie treten als Werkstatt-Texte, als Bausteine auf, bieten Anlass zum Weiterdenken, Neulesen und Wachsen.
  • Seda Niğboluist Kulturjournalistin, Übersetzerin und Schreibtherapeutin und stammt ursprünglich aus Istanbul. Sie arbeitet auch mit Kindern und Jugendlichen mit Behinderungen und ist Teil eines Selbstverteidigungsteams für Frauen. Die Wechselwirkungen zwischen Kunst, Psychologie, sozialen Veränderungen und technologischen Prozessen interessieren und faszinieren sie am meisten. Außerdem hat sie eine besondere Leidenschaft für zeitgenössischen Zirkus.
  • Susanne Gietlist Kulturjournalistin und Bloggerin für Kulturschoxx.de. Seit 2012 beschäftigt sie sich mit Interdisziplinarität in Tanz und Theater sowie immersiven Performances. Sie schreibt für und über Kulturfestivals, entwickelt Audioformate und Medienkonzepte.