Der Weg nach draußen

Mit „Pieces and Elements“ (Fragment #1) und der Vorpremiere von „FUR“ präsentiert Isabelle Schad vom 17.-19. Juni 2021 einen Doppelabend unter freiem Himmel im Charlottenburger Globe Theater. Als eine der ersten Liveperformances ist die Double Bill für die Künstler*innen und Zuschauenden ein kleines Highlight.

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Ab auf die Hantelbank

In „Being Pink Ain’t Easy” arrangiert Joana Tischkau genüsslich Gesten und Habitus einer dem US-Rap entnommenen, überzeichneten Maskulinität. Im Rahmen des diesjährigen Performing Arts Festival Berlin – und noch bis zum 3. Juni 2021 online zu sehen – zeigen die Sophiensæle das gelungene filmische Produkt der einstigen Liveperformance, die über das Zitieren Schwarzer Kultur und mittels bewusster Brüche weiße Männlichkeit verhandelt.

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Vertrauen in den Prozess

Das A.PART-Festival schafft Begegnungen zwischen Berliner Tanz-Studierenden und Alumni. Unter dem diesjährigen Festivalmotto PATCH//WORK haben sich zwölf eingeladene Künstler*innen in Tandems durch einen kreativen Prozess bewegt und gegenseitig begleitet. Für uns als Publikum formt sich das Festival des ada Studios vor allem auf einem Online Blog.

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Sichtbarkeit und Solidarität

Als Online-Veranstaltung des Berliner Ringtheaters gab das Asian Performing Artists Lab (APAL) am 9. Mai 2021 Einblicke in aktuelle Forschungsprojekte von Künstler*innen mit asiatischem Hintergrund. Organisiert und gemeinsam kuratiert wurde die zweite Ausgabe des APAL mit dem Titel „AmnAsia: Amnesia of Asia“ von Ming Poon und Frederika Tsai.

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