Schäumendes Erdzeitalter

Mirjam Sögner entführt uns mit „Speaking Volumes“ in eine Welt verschiedener Materialität, in deren subtile Veränderungsprozesse und in eine entschleunigte Zeitlichkeit. Zwischen schwarzer Plane, fußballgroßen Steinen und sehr viel Schaum erkunden die drei Performer*innen Vorstellungswelten von Plattentektonik und artifiziellen Landschaften.

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Umwickelt und verstrickt

Thomas Hauert und seine Company ZOO bringen mit „How to Proceed“ eine Deutschlandpremiere, ihr eigenes Geburtstagsgeschenk zum 20-jährigen Jubiläum, mit bunten Stoffschnüren zu den Potsdamer Tanztagen. Ein Sprachen- und Stimmenwirrwarr, ein Verstricken und Verknäulen in stets aktuellen gesellschaftspolitischen Fragen und in jeder Menge Stofffetzen.   

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Teach, Talk and Dance

Peter Pleyer hat mit „triton tanzt. twisted trident.“ sein bewährtes (Unterrichts-)Format auf die Bühne des DOCK 11 gesetzt und schafft einen wunderbaren Abend der lebendigen Archive, Erinnerungen an große Künstler*innen und Lust auf ein Stöbern in Tanzgeschichte(n), alten Magazinen und einen Austausch mit Zeitzeugen.

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Bewegungsfolien mit Rissen

Extreme Körperlichkeiten, spezielle Bewegungssprachen und inzwischen schon fast ein Stück zeitgenössische israelische Tanzgeschichte: Gauthier Dance aus Stuttgart zeigt unter dem Titel „Mega Israel“ Choreographien der drei bekanntesten zeitgenössischen Choreograph*innen aus Israel im Haus der Berliner Festspiele.

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Wohnzimmerpoesie

Die Company ALLEN’S LINE von und mit Julyen Hamilton bewegt sich mit ihrem neuen Stück „B U R S T !” in einer Orchestrierung von Poesie, Tanz, Text, Stimme und Bewegung. In ihrer Instant Composition-Improvisation im DOCK 11 teilen sie Momente zum Zeitpunkt des Entstehens zwischen sich selbst und mit dem Publikum.

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