
Kurzweilige Langzeitstudie
Sprache: Deutsch
Clément Layes testet Rhythmen – im ersten Teil seines voraussichtlich 2019 premierenreifen Siebenteilers „ONON“

Protest durch Bewegung – ein performatives Lexikon
Sprache: Deutsch
Ist gewaltlose Rebellion durch körperliche Bewegung möglich? Das Performance-Duo Beatrice Fleischlin aus Zürich und Anja Meser aus Berlin präsentieren mit “I just wanna fucking dance oder Begeisterung und Protest” eine kritische Studie zu friedlichen Protestformen und stiften die Zuschauer*innen dabei frivol zum zivilen Ungehorsam an.

Kabinett der Ähnlichkeiten
Sprache: Deutsch
Kosmas Kosmopoulos’ deutsch-griechische Jugendarbeit gerinnt in den Uferstudios zu einem überraschenden Tanzstück.

Rosas Danst Rilke
Sprache: Deutsch
Ihrer langen Liebe zu Rilkes „Cornet“ frönt Anne Teresa De Keersmaeker am HAU1

Ungelebte Möglichkeiten
Sprache: Deutsch
Im Rahmen der Performance-Reihe „Mythen der Wirklichkeit“ präsentiert die Choreografin Modjgan Hashemian mit „Yeki bud yeki nabud“ eine kritische wie berührende Auseinandersetzung mit der Geschichte des Iran.

Hasenohren fallen sanft
Sprache: Deutsch
Die Tanzkomplizen feiern mit Joachim Schloemers Teenie-Love-Story “Loveline – Brennende Herzen” im Podewil ihren Einstand

Geometrische Zischlaute
Sprache: Deutsch
Hermann Heisig und May Zarhy/Mamaza stellen in “Next to Near” dadaistische und psychogeographische Verständnis- und Raumfragen. Wann empfinden wir etwas als nah? Wann als fern?

Not-yet-Manifesto
Sprache: Deutsch
Steigerbar startet mit „Nebula“ der Compagnie du Chaos die neue Programmschiene der Berliner Festspiele zum zeitgenössischen Zirkus

In der Nacht sind alle Spiegel blind
Sprache: Deutsch
Die Performance „Night Glass Day Mirror“ von The Instrument liest sich als Zwischenraum von Tanz und Klang

Prinzipientreue, aber anders
Sprache: Deutsch
Nacho Duato hat für das Staatsballett ein neues Nachwuchs-Choreografen-Programm gestartet

Die Kunst, Natur zu machen
Sprache: Deutsch
Choreografien für nicht-menschliche Akteure von Mette Ingvartsen zeigt das HAU

Verführung zum Faken
Sprache: Deutsch
Mit „Down to Earth“ gelingt Kieron Jina, Marc P. Gabriel und Yogin Sullaphen bei den ersten Open Spaces 2017 der Tanzfabrik ein malerischer Verwandlungsreigen